VertrauenInDasLeben

Vertrauen in das Leben

Wir neigen dazu, unseren Lebensweg im Griff haben zu wollen. Auf Dauer erschöpft das, denn zu der momentanen Anstrengung addiert sich der vergangene und zukünftige Ballast.

Alleinsein

Alleinsein und die Angst vor der Einsamkeit

Im Alleinsein werden wir auf uns zurück geworfen, findet Begegnung statt. Wer bin ich eigentlich? Vielleicht ist da ganz viel Leere und Unsicherheit.


InKontaktMitMir

Elmar Kruithoff – In Kontakt mit mir

Mitgefühl entwickelt sich dann, wenn ich einen Anteil in mir so gut kennen lerne, dass ich dessen Gefühle, Beweggründe und Geschichte so tief verstehe, dass ich sehen kann: Du bist nicht mein Feind.

WasBraucheIchJetzt

Kerstin Hack – Was brauche ich jetzt?

Vergeben bedeutet auch, den Ärger, die Wut nicht länger mit sich herum zu tragen, denn diese Gefühle wirken in erster Linie auf uns.


SuchenUndFinden

Ich suche nicht – ich finde

Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem. Finden – das ist das völlig Neue! Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt.

GefuehleAnnehmen

Wie ich lerne, meine Gefühle anzunehmen und mich zu entspannen

Veränderung braucht erst einmal Hinschauen und mitfühlende Aufmerksamkeit. Vor allem können wir nicht den nächsten Abschnitt in unserem Leben beginnen, wenn wir ständig unsere Gewohnheiten wiederholen.


TaniaKonnerth MitAllenSinnenWahrnehmen

Tania Konnerth – Das Leben mit allen Sinnen wahrnehmen

Die Welt und das Leben unseren Vorstellungen anzupassen, liegt im Trend. Allerdings führt diese Idee auch oft zu der Illusion, wir könnten damit das Leben kontrollieren.

Minimalismus

Pia Mester – Wie viel ist genug?

Indem man sich damit beschäftigt, was man wirklich braucht und was nur Überfluss ist, lernt man Zufriedenheit. Das Gefühl, genug zu haben, nimmt einem gerade die Angst vor Mangel.

Persönliche Veränderung beginnt mit einer Frage

Seinem Leben eine Richtung zu geben, beinhaltet auch, sich Zeit für sich zu nehmen, um zu erfahren, was einen berührt. Was ist mir im Leben wichtig? Wer bin ich? Welche Menschen liegen mir am Herzen? Woran habe ich Freude?

Sich begegnen

Von allen Urteilen, die wir im Leben fällen, ist keines so wichtig wie das, das wir über uns selbst fällen. Unser Selbstbild entscheidet in einem hohen Maße, wie wir etwas erleben und was wir uns zutrauen.

Befreien wir uns deshalb von den eigenen Begrenzungen wie Zweifel und Wertlosigkeit, damit wir niemandem mehr etwas zu beweisen brauchen.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist wie ein gutes Immunsystem. Selbst wenn es uns einmal schlecht geht, kommen wir schnell wieder auf die Beine, weil wir wissen, was uns hilft.

Um ein Leben in Eigenregie zu führen, bedarf es den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Zu zeigen, dass nicht alles glatt läuft, dass uns Fehler unterlaufen, wir traurig sind und manchmal nicht wissen, wie es weitergeht.

Kränkungen sind ein Teil des Lebens. Wir werden kritisiert, abgelehnt, ausgeschlossen, verlassen und zurückgewiesen. Ebenso werden wir geliebt, gelobt und angenommen.

Lebenssinn spüren

Häufig wenden Menschen jahrzehntelang ihre ganze Kraft für die Karriere auf, ohne ihre Werte und Ziele zu ergründen. Persönliche oder gesundheitliche Krisen werden dann oft zu Wendepunkten im Leben.

Auf einmal stellen sich ganz andere Fragen. Was begeistert mich? Wie kann ich meinen Beitrag leisten? Wir machen alles zu wichtigen Dingen, außer über uns selbst zu lernen.

Erst Sinn und die persönliche Motivation geben unserem Handeln eine Richtung. Deshalb ist es so wichtig, sich auch Zeit für sich zu nehmen. Zu spüren, was für einen zählt.

Solange wir uns nicht selbst akzeptieren, suchen wir andauernd nach Liebe bei anderen, die uns beweisen sollen, dass wir in Ordnung sind. Wir suchen das Glück irgendwo, weil es nicht das ist, was unser Geist erwartet.

Zufriedenheit und Glück entstehen jenseits von Macht und Status. Erst mit einer achtsamen Haltung kommen wir in Kontakt mit uns. Achtsamkeit ist die Übung, die den Augenblick zum Leben erweckt.

Veränderung gestalten

Die meisten Menschen suchen den einfachen Weg. Es gibt keinen einfachen Weg, keine Abkürzung, weil tiefgreifende Veränderung erst durch persönliche Erfahrung entsteht, die uns niemand abnehmen kann.

Doch sobald wir Veränderung für möglich halten, geschieht etwas Grundlegendes: Wir suchen nach Lösungen. Damit beginnt die Reise zu uns.

Ein Leben ohne Limit bedeutet nicht, alles in der Hand zu haben. Doch oftmals ist es viel mehr, als wir für möglich halten. Persönliches Wachstum bedeutet eine Erweiterung des eigenen Blickfelds, eine Ausdehnung der eigenen Grenzen – nach Aussen in Bezug auf den Weitblick, nach Innen in Bezug auf die Tiefe.

Den eigenen Reichtum zu entdecken, ist die Eintrittskarte in eine Welt neuer Möglichkeiten. Der angenehme Nebeneffekt: Jeder dazu gewonnene Handlungsspielraum wirkt sich positiv auf unser Leben aus.