VerwundetesLeben

Verwundetes Leben – Depression und die Verletzlichkeit der Seele

Das Schwierige an einer Depression ist, dass es dafür oftmals keine befriedigende Antwort gibt. Zumindest keine schnelle. Doch wie begegne ich etwas, was keinen Bezug hat? Keinen Anfang, kein Ende?

VonBuddhaLernen

Was wir von Buddha lernen können

Was ist der Hauptgrund allen Leidens fragte Siddhartha sich und erkannte, dass es Gier, Hass und Wahn sind, die uns das Leben schwer machen.

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Katharina Ley – Vom Loslassen und gutem Beenden

Beenden beinhaltet die Möglichkeit, dem Gewesenen seinen Wert zu geben. Anzuerkennen, was Teil meines Lebens war. Und gleichzeitig birgt jedes Ende auch einen Neuanfang in sich.

KonfliktAlsChance

Konflikt als Chance – Wie Streit unsere Beziehung verbessern kann

Wenn wir ausdrücken, was uns ärgert und was das mit uns macht, bekommen Auseinandersetzungen eine andere Qualität. Wir reden von uns, von unseren Bedürfnissen, unseren Ängsten.

Persönliche Veränderung beginnt mit einer Frage

Seinem Leben eine Richtung zu geben, beinhaltet auch, sich Zeit für sich zu nehmen, um zu erfahren, was einen berührt. Was ist mir im Leben wichtig? Wer bin ich? Welche Menschen liegen mir am Herzen? Woran habe ich Freude?

Sich begegnen

Von allen Urteilen, die wir im Leben fällen, ist keines so wichtig wie das, das wir über uns selbst fällen. Unser Selbstbild entscheidet in einem hohen Maße, wie wir etwas erleben und was wir uns zutrauen.

Befreien wir uns deshalb von den eigenen Begrenzungen wie Zweifel und Wertlosigkeit, damit wir niemandem mehr etwas zu beweisen brauchen.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist wie ein gutes Immunsystem. Selbst wenn es uns einmal schlecht geht, kommen wir schnell wieder auf die Beine, weil wir wissen, was uns hilft.

Um ein Leben in Eigenregie zu führen, bedarf es den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Zu zeigen, dass nicht alles glatt läuft, dass uns Fehler unterlaufen, wir traurig sind und manchmal nicht wissen, wie es weitergeht.

Kränkungen sind ein Teil des Lebens. Wir werden kritisiert, abgelehnt, ausgeschlossen, verlassen und zurückgewiesen. Ebenso werden wir geliebt, gelobt und angenommen.

Lebenssinn spüren

Häufig wenden Menschen jahrzehntelang ihre ganze Kraft für die Karriere auf, ohne ihre Werte und Ziele zu ergründen. Persönliche oder gesundheitliche Krisen werden dann oft zu Wendepunkten im Leben.

Auf einmal stellen sich ganz andere Fragen. Was begeistert mich? Wie kann ich meinen Beitrag leisten? Wir machen alles zu wichtigen Dingen, außer über uns selbst zu lernen.

Erst Sinn und die persönliche Motivation geben unserem Handeln eine Richtung. Deshalb ist es so wichtig, sich auch Zeit für sich zu nehmen. Zu spüren, was für einen zählt.

Solange wir uns nicht selbst akzeptieren, suchen wir andauernd nach Liebe bei anderen, die uns beweisen sollen, dass wir in Ordnung sind. Wir suchen das Glück irgendwo, weil es nicht das ist, was unser Geist erwartet.

Zufriedenheit und Glück entstehen jenseits von Macht und Status. Erst mit einer achtsamen Haltung kommen wir in Kontakt mit uns. Achtsamkeit ist die Übung, die den Augenblick zum Leben erweckt.

Veränderung gestalten

Die meisten Menschen suchen den einfachen Weg. Es gibt keinen einfachen Weg, keine Abkürzung, weil tiefgreifende Veränderung erst durch persönliche Erfahrung entsteht, die uns niemand abnehmen kann.

Doch sobald wir Veränderung für möglich halten, geschieht etwas Grundlegendes: Wir suchen nach Lösungen. Damit beginnt die Reise zu uns.

Ein Leben ohne Limit bedeutet nicht, alles in der Hand zu haben. Doch oftmals ist es viel mehr, als wir für möglich halten. Persönliches Wachstum bedeutet eine Erweiterung des eigenen Blickfelds, eine Ausdehnung der eigenen Grenzen – nach Aussen in Bezug auf den Weitblick, nach Innen in Bezug auf die Tiefe.

Den eigenen Reichtum zu entdecken, ist die Eintrittskarte in eine Welt neuer Möglichkeiten. Der angenehme Nebeneffekt: Jeder dazu gewonnene Handlungsspielraum wirkt sich positiv auf unser Leben aus.