Irgendwann kam ich beim Thema Aufgabenmanagement zu dem Schluss,
so kann es nicht weiter gehen.

Was war geschehen?

Die Aufgaben wurden immer zahlreicher.
Ich verlor teilweise den Überblick.
Meine Energie lies spürbar nach.
Ich musste mir häufig die Frage stellen:
Wann und wie soll ich die ganzen Dinge regeln?

Deshalb fing ich an, nach neuen Wegen zu suchen.
Bei genauerem Betrachten sind mir dabei mehrere Punkte aufgefallen.

Muss die Aufgabe überhaupt erledigt werden?

Was passiert, wenn ich das Thema fallen lasse?
Wie wichtig ist die Aufgabe?
Ist es überhaupt mein Anliegen?

Wenn ich mich auf meine Ziele konzentriere,
dann macht es Sinn, unwichtige Dinge fallen zu lassen.
Aufräumen schafft Platz, bringt Erleichterung.

Muss ich die Aufgabe erledigen?

Wer hat die entsprechenden Fähigkeiten?
Zu wem habe ich Vertrauen?

Mir geht es nicht darum, Dinge abzuwälzen.
Ich glaube aber auch nicht, alles alleine machen zu müssen.
Vielmehr geht es mir darum, Hilfe anzunehmen.
Aufgaben können delegiert und aufgeteilt werden.
Wenn ich eine Aufgabe übertrage, habe ich mich nicht davor gedrückt.
Ich bin nach wie vor für das Ergebnis verantwortlich und kümmere mich darum.

Welches Ergebnis wird erwartet?

Wie soll das Resultat aussehen?
Wieviel Energie muss ich investieren?

Zufriedenheit und Aufwand hängen von dem erwarteten Ergebnis ab.
Deswegen ist es für mich entscheidend,
die beteiligten Personen zu fragen.
Nur wenn das Ziel klar ist, macht es Sinn, loszulegen.

Mir helfen diese 3 Punkte enorm.
Meine Aufgabenplanung hat dadurch eine bessere Qualität bekommen.
Ich habe mehr Zeit für weniger Themen.