WieKommunikationVerbindet

Angela Dietz – Wie Kommunikation verbindet

Wie gelingt eine bereichernde Kommunikation? Was bedarf es, dass Menschen sich hören und verstehen, ihre Bedürfnisse respektieren und sich klar ausdrücken können? Angela Dietz, Expertin für Kommunikation, gibt dazu klare Antworten.

Angela Dietz studierte Biologie, Sportwissenschaft und päd. Psychologie mit Auszeichnung. Fasziniert vom vielschichtigen Thema Kommunikation und Beziehung, setzte sie ihren Weg mit einer Trainerausbildung in der freien Wirtschaft und einer Ausbildung zur beratenden Psychotherapeutin fort. Seit über 10 Jahren berät Angela Dietz namhafte Unternehmen und bildet Manager, Mitarbeiter und Trainer im GESUNDEN KOMMUNIZIEREN auf Grundlage der gewaltfreien Kommunikation aus. Sie ist eine der ersten 16 „Professional Speakerinnen“ Deutschlands.

Was macht aus ihrer Sicht eine bereichernde Verständigung aus?

Die Grundlage ist aus meiner Sicht, dass beide Parteien das Ziel haben, einander zu verstehen. Dazu gehört für mich, eine aktive Rolle während des Gespräches einzunehmen. Zum Beispiel nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Genauso ist es äußerst hilfreich, wenn ich bemerke, dass ich gerade etwas persönlich nehme oder in meinem „Kopfkino“ Interpretationen ablaufen, statt bei dem zu bleiben, was tatsächlich gesagt wurde. Und natürlich aufmerksam zuzuhören, anstatt überzeugen oder Recht haben zu wollen. Ebenso ist es essentiell, mir bewusst zu machen, was ich möchte, was meine Bedürfnisse sind und um was es mir in dem Gespräch geht.

Was ist für eine erfolgreiche Kommunikation wichtiger? Eine Vielzahl an Methoden oder eine entspannte Persönlichkeit?

Eine Vielzahl von Methoden zu kennen, garantiert aus meiner Sicht noch keine gelingende Kommunikation. Viel wichtiger ist es m.E., mich zu kennen, am besten, mich selbst zu lieben und in mir zu ruhen. Nach meiner Erfahrung kann ich dann leichter mit unterschiedlichen Menschen und Stimmungen umgehen.

Dazu hat mir vor allem geholfen, das eigene Denken, Handeln und Fühlen zu reflektieren, manche nennen es achtsam mit sich zu sein, mich selbst kennen zu lernen. Zu bemerken, was ich gerade denke, ist ein Teil, zu spüren, wie es mir gerade geht und was ich gerade brauche, ist der nächste Teil und der dritte Part ist es, Worte dafür zu lernen, dies mitteilen zu können, ohne anderen Vorwürfe zu machen oder zu jammern – das habe ich nämlich früher häufiger getan, als es mir lieb war.

Fühlte ich mich zum Beispiel gerade genervt oder angespannt, merkte ich das nicht so bewusst, sondern polterte los, ohne zu wissen, was wirklich in mir los war – heute weiß ich, dass es mindestens ein Bedürfnis ist, was dann nicht erfüllt ist – doch das wusste ich damals – im Jahr 2000 – noch nicht.

Wie kamen Sie zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg?

Sie kam vielmehr zu mir. Ich kannte bereits unterschiedliche Kommunikationsansätze, Schulz von Thun, Thomas Gordon, NLP, TZI u.a.m. und dennoch war ich weiterhin auf der Suche, weil mir all dies nicht tief genug ging. Das was mir zunächst gar nicht so bewusst, erst als ich die GFK traf, war mir klar, um was es mir ging: Ich sehnte mich nach einer wertschätzenden Lebenshaltung und einem Modell, was eine hohe Alltagstauglichkeit für jede Gesprächssituation, beruflich, wie privat hat, mit der man sowohl „alte“ Wunden als auch aktuelle Konflikte lösen sowie unnötige, vermeiden kann. Ich wollte keine „Methode“, mit der man Menschen zu etwas bringen oder überreden kann, sondern wo die Bedürfnisse aller zählen. All das fand ich 2002 und finde ich noch immer tagtäglich in der GFK. Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren begleitete ich nun andere Menschen und Unternehmen damit.

Damals nahm mich eine Freundin mit zu einer kleinen Austauschrunde eines Bekannten, der von seiner Begegnung mit Marshall B. Rosenberg berichtete. Gerade war das erste Buch von Marshall B. Rosenberg auf Deutsch erschienen.

Fasziniert hat mich die Einstellung, die dem Buch zugrunde liegt und überzeugt haben mich die Erlebnisse innerhalb meiner Familie. Ich habe gesehen, dass Kommunikation ganz anders verlaufen kann und es deutlich leichter werden kann mit GFK, …. wenn…, ja wenn ich bereit war, geduldig Neues zu versuchen, immer wieder zu üben… denn diese Haltung und Sprache war etwas absolut Neues für mich!

Was ist das besondere an der GFK? Wie bereichert sie das Miteinander?

Das besondere daran ist, dass dieser Ansatz für jede Situation in meinem Leben hilfreich ist. Es gibt viele Modelle, da gilt es zunächst auszuwählen, welcher Ablauf jetzt für die jeweilige Situation passend ist. Das scheint mir nicht alltagstauglich.

Die GFK dagegen bietet mir die Möglichkeit, durch Selbstklärung und durch Wahrnehmung meiner Bedürfnisse mir selbst Klarheit zu verschaffen und dadurch Gespräche bewusster zu führen. Genau die gleichen Schritte brauche ich für die Einfühlung in mein Gegenüber, so wird Verständigung möglich, Miteinander aufrichtiger und lebendiger.

Durch die Selbstreflexion habe ich ebenfalls die Möglichkeit, alte Glaubenssätze und alte Erlebnisse zu hinterfragen und ggf. zu verabschieden. Damit ist das zunächst einfach wirkende Modell der GFK in der Tiefe unheimlich kraftvoll.

Wie sind sie zu Ihrer Arbeit als Coach gekommen? Sehen Sie Ihre Tätigkeit als Berufung bzw. was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?

Coach bin ich, weil ich meine Wurzeln nach einer Ausbildung als psychologische Beraterin zunächst in der Beratung hatte. Eine 2 jährige Coachingausbildung schloss ich 2002 ab, seit 2006 gebe ich mehr Seminare, halte Workshops und Vorträge, daraus ergeben sich dann im Anschluss auch Coachingaufträge. Ja, ich sehe es als Berufung, weil ich über die Jahre viel Zeit und Kraft in das Thema investiert habe. Ich hatte und habe nach wie vor das große Glück, mir viel Selbsterfahrung und Fortbildungen gönnen zu dürfen und Gott sei Dank meinen Mann, der mich und meine Arbeit unterstützt.

Ich durfte zudem viel Zeit mit Marshall B. Rosenberg persönlich verbringen und an der Quelle selbst lernen – das bleibt unbezahlbar für mich. Meine Hauptarbeit sehe ich darin, den Menschen, die zu mir kommen, best möglichst didaktisch und methodisch aufbereitet von Herzen von dem zu geben, was mein Leben so sehr bereichert hat. Ein wichtiger Input ist wohl auch, meine eigene Begeisterung vorzuleben und die Menschen zu motivieren, weiter zu machen – dieser Weg zu sich selbst und anderen lohnt sich!

 


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Inwieweit hat sie Ihre Arbeit über die Jahre beeinflusst? Welche persönlichen Veränderungen fallen Ihnen spontan ein?

Beeinflusst hat mich meine Arbeit sehr, denn meine Kommunikation hat sich deutlich verändert. Ich nehme die Dinge nicht mehr so persönlich. Das ist ein wichtiger Punkt, den ich früher nicht gesehen habe und darunter gelitten habe. Ich fühlte mich schnell angegriffen und mein Selbstwertgefühl war labil. Das hat sich heute zum Glück sehr verändert.

Ich sage viel eher, was ich möchte, trete für meine Bedürfnisse ein, hoffentlich ohne anderen damit zu schaden. Ich bin authentisch und überzeugend – so die Rückmeldung meiner Teilnehmer und Kunden – ich denke, sonst kann man andere Menschen wahrscheinlich auch nicht begeistern. Ich spüre eine viel intensivere Verbindung zu meinen Gefühlen und Bedürfnissen, die ich zur Jahrtausendwende auf keinen Fall hatte. Damals habe ich eher funktioniert, als dass ich in mich hinein gehört habe. Heute höre ich in mich hinein und frage mich, was ich brauche. Dadurch merke ich zum Beispiel meistens rechtzeitig, wann mir nach Ruhe und Entspannung ist.

Anfangs war ich manchen Teilen des Rosenberg-Ansatz gegenüber sehr skeptisch. Z.B. wie kann es gehen, nur noch Dinge zu tun, die man aus ganzem Herzen heraus tut?? „So ein unrealistischer Quatsch, Marshall“ – dachte ich zu diesem Zeitpunkt. Ich bin nach wie vor für jede skeptische Äußerung dankbar, denn ich kann daran nur lernen und klären, ob oder wo es Grenzen dieses Modells gibt.

Ich kann bisher aus tiefem Herzen sagen, diese Haltung und Sprache ist genau das, wonach ich mich viele Jahre gesehnt habe. Wenn viele Menschen bedürfnisorientiert leben würden und den Mut hätten, sich verletzbar zu zeigen, dann wäre die Welt deutlich friedlicher. Den eigenen Ärger nicht auf andere zu transferieren, statt dessen bei sich selber hinzuschauen, die eigene Verletzbarkeit zugeben und keine Maske aufhaben – all das gehört zum Weg der Gewaltfreien Kommunikation.

2007 begann ich mit der GFK in Unternehmen zu arbeiten, auch wenn sich damals niemand traute, dies im Titel der Veranstaltung so zu benennen. Viele waren skeptisch und auch ich wusste nicht, sondern erhoffte nur, eine deutlich spürbare Veränderung der Unternehmens- und Führungskultur, eine klarere Gesprächsführung und eine höhere Konfliktlösungskompetenz aller Beteiligten – Führungskräfte wie Mitarbeiter. Nach 18 Monaten in einem großen Konzern wurde das Training evaluiert und siehe da, die Meetingzeiten hatten sich verkürzt, Gespräche und Projekte liefen erfolgreicher und die Mitarbeiterzufriedenheit war deutlich gestiegen. Die Führungskräfte baten mich, firmeninterne Trainer auszubilden – das war eine deutliche Sprache und eine Riesenfreude!

Worauf achten Sie besonders, wenn Sie neuen Menschen begegnen?

Ich achte darauf, ob Menschen nachfragen, also verstehen wollen. Ich möchte spüren, wofür sich Menschen interessieren oder ob sie nur ihre eigene Geschichte erzählen wollen. Wenn ich irgendwann spüre, dass der andere gar nichts von mir wissen möchte und sich nur für sich interessiert, habe ich kein Interesse an einem tieferen Kontakt.

Genauso wenn ich merke, dass ich Gespräche in einer Gruppe als oberflächig bewerte, dann spüre ich in mich hinein, ob ich es gerade versuchen möchte zu ändern oder wenn auch das gerade nicht meinen Bedürfnissen entspricht, gehe ich heutzutage relativ schnell heim und lese oder schreibe lieber. Dadurch bin ich zufriedener.

Sich abzugrenzen, fällt vielen Menschen nicht leicht. Hierzu gehört die Fähigkeit, ein klares Nein auszusprechen. Doch oft fehlt dazu ein gesundes Selbstwertgefühl Wie lauten Ihre Tipps im Umgang mit „schwierigen“ Zeitgenossen?

Mein Hinweis geht in Richtung Selbstklärung, genau nach dem Beispiel, wie ich es gerade bei mir und den Gesprächen in der Gruppe beschrieben habe. In sich hineinhorchen, nachspüren, was bringt mir das. Ist das etwas, was ich von Herzen möchte und welches Bedürfnis versuche ich mir zu erfüllen, wenn ich ja zu etwas sage. Oder welches Bedürfnis, wenn ich nein sage?

Ebenso wichtig ist es für mich, den Menschen, der mich um etwas bittet, zu fragen: Was bedeutet es für dich, wenn ich dir diesen Wunsch erfülle? Wenn mir bewusst wird, um welche Bedürfnisse es geht, kann ich mit dem Anliegen mehr anfangen und mit Freude ja sagen oder mein nein nachvollziehbar machen

Mir geht es manchmal so, wenn Menschen sehr langwierig erzählen, dann merke ich, wie ich ungeduldig werde – heute frage ich dann konkret: „Was möchten sie gerade von mir? Was hätten sie gerne von mir?“ Wenn ich spüre, dass meine Aufmerksamkeit abnimmt, versuche ich Klarheit zu bekommen. Mir ist es schon öfter so ergangen, dass mein Gesprächspartner nicht genau sagen konnte, was er von mir wollte – das passiert tagtäglich in Unternehmen, Familien, Schulen – so brauchen wir Zeit für Gespräche, ohne dass diese für mich sinnvoll erscheinen. Das mag ich gar nicht und ich weiß, dass ich andere manchmal mit dieser Einstellung nerve – denn für mich ist es extrem wichtig, meine Zeit sinnvoll zu nutzen… das hängt sicher damit zusammen, dass ich Familie und Selbständigkeit organisiere.

Ich habe wenig Freude daran, jemandem zuzuhören, wenn ich nicht erkennen kann, warum mein Gegenüber mir das erzählt. Zum Beispiel frage ich nach, wenn ich höre, dass über Abwesende gelästert wird – das mögen nicht alle!

Also zurück zu Ihrer Frage: Wenn ich spüre, dazu kann ich nicht aus vollem Herzen ja sagen, traue ich mich mittlerweile immer öfter nein zu sagen.

Nur wenn ich mir ein aufrichtiges Nein zutraue, kann ich ein aufrichtiges Ja geben. Ich möchte kein Ja, was eigentlich ein Nein ist, denn dafür bezahlen alle Beteiligten.

Wie stehen Sie zu NLP?

Ich habe vor mehr als 12 Jahren die Practitioner Ausbildung abgeschlossen und arbeite heute nur noch mit wenigen Teilen des NLP wie „Moment of Excellence“ z.B. oder „timeline“ im Coaching.
In meinen Seminaren arbeite ich sehr abwechslungsreich, doch nicht mit dem NLP.
Ich sehe, dass NLP Menschen weiterhilft und ihnen Klarheit bringt. Die GFK ist auch nicht für jeden der „Schlüssel zum Glück“ – wir sind Individuen und so hoffe ich, findet jeder den Ansatz, der für ihn am besten passt. Für mich geht die GFK auf jeden Fall deutlich tiefer.

Haben Sie einmal vor, ein Buch über Kommunikation zu schreiben?

Daran schreibe ich gerade! Es heißt „Gesundes Kommunizieren“ und erscheint im Business Village Verlag. Im Juni soll es soweit sein. Das ist momentan das wichtigste Projekt für mich. Wie gesagt, Titel, Cover und einige Kapitel existieren schon. Es war gar nicht so einfach, einen Titel zu finden… ich hoffe, das wird ein erfolgreiches Projekt. Bitte drücken Sie mir die Daumen.

Persönliche Veränderung ist manchmal ein schwieriges und langwieriges Unterfangen. Trotz aller guten Vorsätze und einer Menge Tipps sind die Anstrengungen nicht immer von Erfolg gekrönt. Wann macht es Sinn, sich Hilfe von außen zu holen?

Leider holen sich viele Menschen erst Hilfe, wenn sie bereits sehr großen Leidensdruck haben. Dann ist es manchmal schon fast zu spät, um -zum Beispiel- eine Beziehung zu retten. Manche Menschen kommen nach einem Einführungsseminar zu mir und sind traurig, weil sie dieses Modell nicht schon früher in ihrem Leben kennen gelernt haben, weil sie jetzt schon so viele Beziehungen in ihrem Leben hatten, sowohl beruflich als auch privat, von denen sie meinen: „Hätte ich das hier schon damals gewusst, hätte ich vieles anders machen können.“

Am Sinnvollsten ist es in meinen Augen, schon in den Schulen damit zu beginnen, eine achtsamere Kommunikation mit uns selbst und anderen Menschen zu lernen. Die Wahrnehmung wieder zu schulen und mehr notenfreie Zeit für das Üben von Selbstreflexion und wertschätzendem Miteinander zu schaffen. Ein sehr großer Wunsch von mir ist, dass die GFK flächendeckend in die Lehrerausbildung (ich selbst bin Dozentin an einer Uni) und die Schulen integriert wird. In manchen Bundesländern gibt es mittlerweile Unterricht in GFK im Lehrplan. In Bayern leider noch nicht. Wir brauchen das, denke ich, weil immer mehr Jugendliche das nicht mehr in ihren Familien lernen, da beide Eltern arbeiten und selten Zeit miteinander bleibt.

Ich glaube, wir hätten auch nicht die hohe Anzahl von Burnout Fällen, wenn die Menschen lernen, sich wieder intensiver wahrzunehmen. Die Achtsamkeit meinem Körper gegenüber zu verbessern. Nur wenn ich meinen Körper gut kenne, verstehe ich, welche Signale er mir sendet.

Mein Hinweis ist, so bald als möglich ein Gespräch zu führen. Dann kann man weiter sehen. Es muss ja nicht gleich eine Therapie sein. Oftmals reichen schon ein paar Beratungsgespräche. Mein Fokus lautet dabei immer: Hilfe zur Selbsthilfe. Wie kann ich andere Menschen stärken, dass sie wieder mehr spüren und fühlen, wie es ihnen geht und was sie brauchen. Um das dann mitzuteilen lernen sie einige neue Worte der GFK.

Was ist Ihnen besonders wichtig im Leben?

Auf jeden Fall glücklich und erfüllt zu sein. Das heißt für mich: Zeit für mich, die Natur, meinen Sport und mit meiner Familie zu haben, Beziehungen, die mich nähren und Erfolg in meinem Beruf.
Konkret, dass ich mit meinem Tun Menschen erreiche, für die die GFK ebenfalls eine so große Bereicherung darstellt, dann erfüllt sich Sinn für mich. Ob das nun im Unternehmen oder privat ist… jeder kann etwas zu mehr Menschlichkeit, Verantwortung und Frieden in dieser Welt beitragen – ich würde mir nur manchmal wünschen, dass es schneller geht ;-)

Lieber Herr Hilbert, herzlichen Dank für dieses Interview!

Angela Dietz

www.angela-dietz.de

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About the Author

Joachim HilbertJoachim Hilbert Vor 10 Jahren begann meine Reise nach Innen, denn ich suchte Antworten auf 3 Fragen. Was berührt mich? Woran habe ich Freude? Was verleiht meinem Leben Sinn? Dafür gibt es natürlich keine allgemein gültigen Lösungen. Mit meinen Artikeln möchte ich anregen, Antworten auf diese Fragen zu finden und hinter die Fassaden und Gewohnheiten zu schauen, damit sich unser innerer Reichtum offenbart. VisionView all posts by Joachim Hilbert

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