Um mich auf den Weg zu machen, brauche ich ein Ziel.
Ich führe mir vor Augen, was ist und was sein könnte.
Wenn dieser Kontrast mich begeistert, dann bin ich bereit, neue Wege zu gehen.

Veränderung bedeutet Aufbruch.
Dazu gehören Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Meine Vision braucht Emotionen.
Durch Freude entsteht eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie,
die mich in Bewegung setzt.

Um ein Ziel zu erreichen, sind für mich 3 Schritte elementar.

Motivation
Zuerst darf ich prüfen, wie sehr mich mein Ziel begeistert.
Wie viel „Feuer“ steckt dahinter?
Spüre ich eine emotionale Verbundenheit?
Stehe ich nach 2 Tagen immer noch dahinter?
In diese Phase zählt vor allem mein Herz.
Jetzt geht es noch nicht darum, was der Kopf dazu sagt.
Es geht um Gefühle, nicht um Logik.

Klarheit
Wenn mich meine Motivation trägt, folgt der zweite Schritt.
Jetzt kommt mein Verstand und mein Bauchgefühl dazu.
Ich brauche Eindeutigkeit, Schärfe für mein Vorhaben.
Ist es mein Ziel?
Will ich vielleicht nur irgend jemand etwas beweisen?
Was ist mein konkreter Nutzen?
Verfolge ich ein Pseudoziel?
Geld ist für mich zum Beispiel ein Scheinziel.
Ich darf klären, was ich mit dem Geld vorhabe.
Möchte ich Reisen, dient es für mich als Sicherheit oder möchte ich meine Schulden loswerden?

Methoden
Jetzt folgt die Planungsphase.
Hier erstelle ich ein Konzept für die konkrete Umsetzung.
Wie kann ich mein Ziel erreichen?
Wer kann mir dabei helfen?
Woran mache ich fest, dass ich mein Vorhaben erreicht habe?

Zur Ehrlichkeit gegenüber mir gehört es, meine Gefühle kennen zu lernen und auszuhalten.
Das Geheimnis besteht darin, die eigenen Empfindungen zu respektieren.
Motivation und Begeisterung sind der Antrieb für Veränderungen.

Folge ich meinem Herzen, setze ich das um, was mir wichtig ist.
Dabei geht es nicht um Ansehen oder Prestige.
Für mich zählt, das eigene Leben zu leben.
Jeder Schritt bringt mich weiter.

Es geht also um 3 Schritte.
Motivation, Klarheit und Methoden.
In dieser Reihenfolge.